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TNS Infratest Presseinformation: Studie von Otto Group und Google belegt: Smartphones verhelfen Mobile Shopping zum Durchbruch im Massenmarkt

Hamburg, 21. Juni 2010 – Die steigende Anzahl der Smartphones wird den Medienalltag in den nächsten zwei Jahren dynamisieren, ihn flexibler und interaktiver machen. Im Hinblick auf die gesamte Mediennutzung wird der Gebrauch mobiler Endgeräte vor allem die Internetnutzung der Deutschen erhöhen. Diese Ergebnisse sind Teil der „GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie zur Smartphone-Nutzung 2012“, die im Auftrag von Otto Group und Google durch TNS Infratest und Trendbüro durchgeführt wurde. Die rasant zunehmende Internetnutzung über Smartphones wird die deutsche Handelslandschaft demnach schon bald prägen: Mobile Commerce ist auf dem Vormarsch! Im Jahr 2012 besitzt bereits jeder vierte Deutsche ein Smartphone und wird den mobilen Einkauf als Teil seiner täglichen Shopping-Realität betrachten.

Im Fokus der GO-SMART-Studie stehen Smartphone-Nutzer, die sich durch eine hohe Nutzungsintensität, Technik- und Webaffinität auszeichnen. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Was heute das Leben der sogenannten Smart-Natives prägt, wird morgen den Alltag breiter Nutzergruppen beeinflussen. Der Trend geht dabei deutlich in Richtung mobiles Internet: 71 Prozent der heutigen Smartphone-Nutzer gehen laut GO-SMART-Studie davon aus, dass sie das Internet durch mobile Geräte in den kommenden Jahren intensiver nutzen werden. Vor diesem Hintergrund wird auch die Parallelnutzung verschiedener Medien bis 2012 zunehmen. TV Internet oder Radio Internet: Die Nutzer verteilen insgesamt ihre Aufmerksamkeit breiter und wenden sich einzelnen Medien punktuell zu. Bei der Mediennutzung differenzieren die User nicht mehr zwischen stationär und mobil – ein Multichannelangebot inklusive Smartphone wird 2012 als Standard erwartet.

„Beeinflusst von der Smartphone-Nutzung sind wir 2012 nicht mehr Always-On, sondern Always-In-Touch. Es wird für uns selbstverständlich, mit mobilen Endgeräten immer und überall online zu sein. Was dabei zählt, sind intuitive Bedienung, Geschwindigkeit und Einfachheit“, erläutert Alastair Bruce, Director Retail Google Germany. „Für Unternehmen wird mehr denn je der direkte Zugang zu den Nutzern sowie die inhaltliche, zeitliche und räumliche Nähe entscheidend sein.“

Für den Mobile Commerce zeigt die GO-SMART-Studie folgendes Bild: Noch ist M-Commerce keine gängige Praxis. Doch die Smartphone-Nutzung wird das mobile Shopping von morgen prägen. Heute besitzen elf Prozent der Deutschen ein Smartphone – in zwei Jahren wird fast jeder vierte Deutsche eines nutzen, Mobile Commerce wird zum Teil der Shopping-Realität. Die Kunden von morgen erwarten das gleiche Leistungsspektrum, egal ob vom stationären Rechner oder mobil. Was online verfügbar ist, muss auch über das Smartphone abrufbar sein.

„Wer im Onlinehandel relevant bleiben will, muss dem Wunsch der Smartphone-Nutzer nach mobilen Angeboten nachkommen. Als wichtigste Stichpunkte sind dabei Auffindbarkeit, Information und Social Media zu nennen“, erklärt Dr. Thomas Schnieders, Direktor Neue Medien bei OTTO. „Wer zukünftig medial integrierte M-Commerce-Erlebnisse auf Smartphones anbietet und mobilen Mehrwert für seine Kunden generiert, ist klar im Vorteil.“

Die Ergebnisse der „GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie zur Smartphone-Nutzung 2012“ präsentierten Otto Group und Google heute in Hamburg. Inhaltlich widmet sich die Pilotstudie den veränderten Bedingungen neuer Medien- und Kommunikationsrealitäten. „GO SMART 2012“ blickt auf die Zukunft mobiler Internetnutzung und die Bedeutung für das Thema M-Commerce. TNS Infratest befragte im Auftrag von Otto Group und Google rund 2.500 Internet- und Smartphone-Nutzern und führte eine repräsentative Bevölkerungsstichprobe mittels CATI (Computer Assisted Telephone Interview) durch. Angereichert wurden die quantitativen Ergebnisse mit qualitativen Lead User- und Experteninterviews, die das Trendbüro durchführte.

Google
Googles innovative Suchtechnologien und Web Services bringen jeden Tag Millionen von Menschen auf der ganzen Welt in Kontakt und geben ihnen die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen. Gegründet wurde das Unternehmen 1998. Firmengründer Larry Page und Sergey Brin, promovierte Absolventen der Stanford University, haben Google in allen global operierenden Märkten zu einem der bedeutendsten Unternehmen im Web gemacht. Das zielgerichtete Werbeprogramm von Google ermöglicht Unternehmen unabhängig von ihrer Größe messbare Erfolge und verbessert gleichzeitig die allgemeine Weberfahrung für die Nutzer. Neben dem Hauptsitz im kalifornischen Silicon Valley ist Google mit Büros und Niederlassungen in ganz Amerika, Europa und Asien vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter www.google.de.

Otto Group 1949 in Deutschland gegründet, ist die Otto Group heute eine weltweit agierende Handels- und Dienstleistungs-gruppe mit 47.952 Mitarbeitern. Die Gruppe ist mit 123 wesentlichen Unternehmen in 20 Ländern Europas, Nordamerikas und Asiens präsent. Ihre Geschäftstätigkeit erstreckt sich auf die drei Segmente Multichannel-Einzelhandel, Finanzdienstleistungen und Service. Im Geschäftsjahr 2009/10 (28. Februar) erwirtschaftete die Otto Group einen Umsatz von 10,132 Mrd. Euro. Sie ist weltweit der größte Online-Händler für Fashion und Lifestyle, insgesamt die Nummer 2 hinter Amazon und in Deutschland die unangefochtene Nummer eins. Kataloggeschäft, E-Commerce und der stationäre Einzelhandel bilden die drei Säulen des Multichannel-Einzelhandels der Otto Group. Weltweite Konzernaktivitäten und eine Vielzahl von strategischen Partnerschaften und Joint Ventures bieten Otto ausgezeichnete Voraussetzungen für Know-how-Transfer und die Nutzung von Synergiepotenzialen. Ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit der Konzernunternehmen garantiert zugleich Flexibilität und Kundennähe sowie eine optimale Zielgruppenansprache in den jeweiligen Ländern.

Die GO-SMART-Studie und nähere Informationen zur Otto Group liegen im Internet unter www.ottogroup.com. für Sie bereit.

Download der Studie (PDF)

Medienkontakt:

Thomas Voigt
t  040 64 61-4010
e  thomas.voigt@ottogroup.com

Verena Fink
t  040 64 61-8630
e  verena.fink@otto.de

Lena Wagner
t  040 80 817-9236
e  lenaw@google.com

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Global Entertainment and Media Outlook: 2010-2014: Insights and analysis

Insights and analysis

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Unbiased data

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In-depth global analyses

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Fresh insights

This year the Outlook asks where entertainment and media companies will fit in the fast-developing digital value chain. Helping to shape the strategic discussions around these challenges across segments and territories worldwide, the Outlook has become one of the industry’s most anticipated publications: the report leverages the full breadth and depth of one of the world’s largest professional services firms, combining local, on-the-ground expertise with a truly global perspective.

With like-for-like, 5-year historical and forecast data across 13 segments

in 48 territories

, Outlook makes it easy to compare and contrast regional growth rates and consumer and advertising spend.

Scroll down for insights and analysis from some of our leading entertainment and media professionals.

 

Videos

Marcel Fenez, global leader of the entertainment & media practice, talks first about the industry’s outlook to 2014, and growth prospects for geographical and sector markets. In the second video Marcel concentrates on what that means for entertainment and media companies searching for position in the digital value chain.

  •  The outlook to 2014

  •  The search for position in the digital value chain

Articles

Find out about the headline numbers and stories in this year’s Outlook.

Mobile comes of age Read the article
Revenues migrating to digital Read the article
Consumer in the driver’s seat Read the article
Change and fragmentation Read the article
Success factors in the new value chain Read the article
Building consumer engagement Read the article

 

Want to find deeper territory insights?

Explore our suite of territory-specific Outlook editions:

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Jede Menge iPad Taschen zu gewinnen bei Padmania

Bis heute Abend kann man sich noch für das Gewinnspiel auf Padmania anmelden und abstauben:

http://www.padmania.de/das-grosse-ipad-taschen-sleeve-gewinnspiel-bei-padmania/

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radiozentrale.de: Medien to go – was unterwegs ankommt

Medien to go – was unterwegs ankommt

Immer erreichbar, immer auf dem Laufenden sein: Das mobile Web und die neuen internetfähigen Empfangsgeräte machen Mediennutzung nahezu an jedem Ort und zu jeder Zeit möglich. Die Studie von TNS Emnid untersucht was bei den Menschen unterwegs wirklich ankommt. Was sie nutzen und über welche Empfangswege sie dies tun. Und was sie unterwegs gern verstärkt abrufen würden, wenn da nicht die Kosten wären.

Die Keyfacts aus der Auswertung

• Radio – insbesondere im Auto – ist bei Jung und Alt unterwegs das meistgenutzte Medium.
• In den letzten drei Jahren hat die mobile Radionutzung via Internet und Handy stark zugenommen, ohne dass die  klassischen Empfangswege an Bedeutung verloren haben.
• Die mobile Fernsehnutzung ist aktuell vergleichsweise schwach ausgeprägt.
• Der Wunsch nach mehr Unterhaltung und Informationen unterwegs ist besonders bei den Jüngeren stark ausgeprägt.
• Am stärksten ist der Wunsch nach noch mehr mobiler Radionutzung – und das über alle Zielgruppen.
• Das Handy ist das Gerät der Zukunft! Knapp 70 Prozent der Jungen möchten darüber künftig mehr Medien unterwegs nutzen.
• Kosten scheinen aktuell noch ein Hinderungsgrund zu sein, über das Handy unterwegs mehr mediale Angebote zu  konsumieren.

Die detaillierten Ergebnisse unseres Schwerpunktthemas „Medien to go – was unterwegs ankommt“ finden Sie in unserer Präsentation zum Anschauen und Downloaden.

Handout zum Download

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heise online – Studie: Onlinehandel kommt dem Ladengeschäft zugute

02.06.2010 13:45

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Studie: Onlinehandel kommt dem Ladengeschäft zugute

Meldung vorlesen und MP3-Download

Online informieren, kaufen im Ladengeschäft Vergrößern

Bild: ibi research Die Bedeutung des Onlinehandels als Vertriebskanal wächst – allein deutsche Verbraucher haben im vergangenen Jahr laut GfK für mehr als 15 Milliarden Euro Produkte und Services über das Internet bezogen. Gegenüber 2008 bedeutet das immerhin ein Plus von gut 14 Prozent. Um von diesem Wachstum profitieren zu können, eröffnen auch immer mehr Händler einen eigenen Webshop – ohne dabei jedoch zwangsläufig den Verkauf über ein Ladengeschäft aufzugeben, wie eine aktuelle E-Commerce-Studie von ibi research zeigt.

Die Erfahrung der Umfrageteilnehmer deutet sogar darauf hin, dass sich der Onlinehandel positiv auf das regionale Geschäft der Fachhändler auswirkt. So gaben die von den Forschern der Universität Regensburg befragten Händler – die sowohl Webshop als auch Ladenlokal betreiben – mehrheitlich an, dass die Geschäfte mit regionalen Kunden für sie von großer Bedeutung sind. Sogar fast 30 Prozent der Händler, die lediglich einen Onlineshop betreiben, halten das Geschäft mit lokalen Kunden für sehr wichtig. Denn im Gegensatz zum Webshop wird das Ladenlokal von den Kunden weniger als reine Informationsquelle genutzt: Ein Großteil der Fachhändler bestätigte, dass sich viele Kunden vor dem eigentlichen Kauf im Laden online informiert hatten. Bei einem Fünftel der Händler traf dies sogar auf jeden zweiten Käufer zu.

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Umsatzschwerpunkt online oder im Ladengeschäft? Vergrößern

Bild: ibi research Vor diesem Hintergrund erscheint es auch wenig überraschend, dass fast die Hälfte der Befragten Händler, die sowohl online wie auch über ein Ladenlokal verkaufen, die größeren Umsätze vor Ort machen – umgekehrt liegt der Anteil nur bei 35 Prozent, bei 11 Prozent halten sich Online- und Ladenlokalumsätze die Waage. Deutlich mehr als ein Drittel aller 272 befragten Online-Händler – von denen 46 Prozent auch ein Ladengeschäft führen – geht zudem davon aus, dass die Kunden vor Ort in Zukunft noch wichtiger werden.

Die direkte Ansprache der lokalen Käuferklientel spielt daher auch für viele Händler nach wie vor eine große Rolle. Neben Hinweisen im eigenen Laden nutzen die Unternehmen außerdem klassische Werbeträger wie regionale Zeitungen und Zeitschriften, Postwurfsendungen oder auch Veranstaltungen vor Ort. Unter den Vorzügen, von denen Kunden im Ladengeschäft profitieren, finden sich erwartungsgemäß die persönliche Beratung sowie beispielsweise Installationsdienstleistungen. Aus Sicht der Umfrageteilnehmer ist aber die Möglichkeit zur Abholung von bestellter Ware – unter Vermeidung von Versandkosten – ein ganz wesentlicher Aspekt. Rund die Hälfte der Fachhändler mit Ladengeschäft bietet ihren Kunden außerdem den Umtausch von online erworbenen Waren vor Ort an.

Siehe hierzu auch:

(map)

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