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Report: Welche Endgeräte kommen im mobile Web zum Einsatz?
Apples iPhone hat dem mobilen Internet entscheidende Impulse verliehen. Dennoch setzen User weltweit eine ungeheure Vielzahl unterschiedlicher Endgeräte ein, um mobile Web-Angebote zu nutzen. Der aktuelle Endgeräte-Report von Netbiscuits zeigt wo der Bedarf liegt. Netbiscuits, eine weltweite Plattform für Entwicklung und Betrieb mobiler Webseiten und Apps, registrierte in ihrem gerade veröffentlichten „Mobile Web Device Report“ für den Zeitraum vom Februar 2009 bis Februar 2010 zwischen 1.736 und 2.508 unterschiedliche Endgeräte, von denen aus weltweit auf mobile Web-Angebote zugegriffen wurde. Während dabei das iPhone in allen Regionen das meistgenutzte Endgerät für den den Abruf mobiler Websites war, wies der Einsatz von Geräten anderer renommierter Hersteller wie Nokia, Blackberry oder Samsung starke Unterschiede auf. Anders der Befund bei der Betrachtung einzelner mobiler Dienste: Hier zeigt sich, dass selbst im iPhone-Land USA die Geräte mit dem Apfel-Logo durchaus nicht immer die Spitzenposition belegen. Ebenfalls interessant: User gehen nicht nur mit internetfähigen Handys oder Smartphones, sondern auch mit Geräten wie dem iPod touch oder diversen Spielekonsolen wie Nintendo Wii oder Sony Playstation Portable ins mobile Netz. Fazit für die Betreiber mobiler Websites: Während in Europa und Amerika ein großer Anteil aller Zugriffe über die weit verbreitete Geräte wie iPhone, iPod touch, Nokia E71 oder Blackberry Bold erfolgten, machte in vielen Fällen jedoch der sogenannte „Long Tail“ anderer Geräte deutlich über 50 Prozent aus. Wer sich mit seinem mobilen Web-Angebot also nur an den Marktführern ausrichtet, verschenkt eventuell Chancen, die die andere Hälfte des Marktes möglicherweise bietet. Interessierten steht der „Mobile Web Device Report“ zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.netbiscuits.com/mobile-device-report
Apples iPhone hat dem mobilen Internet entscheidende Impulse verliehen. Dennoch setzen User weltweit eine ungeheure Vielzahl unterschiedlicher Endgeräte ein, um mobile Web-Angebote zu nutzen. Der aktuelle Endgeräte-Report von Netbiscuits zeigt wo der Bedarf liegt. Netbiscuits, eine weltweite Plattform für Entwicklung und Betrieb mobiler Webseiten und Apps, registrierte in ihrem gerade veröffentlichten „Mobile Web Device Report“ für den Zeitraum vom Februar 2009 bis Februar 2010 zwischen 1.736 und 2.508 unterschiedliche Endgeräte, von denen aus weltweit auf mobile Web-Angebote zugegriffen wurde. Während dabei das iPhone in allen Regionen das meistgenutzte Endgerät für den den Abruf mobiler Websites war, wies der Einsatz von Geräten anderer renommierter Hersteller wie Nokia, Blackberry oder Samsung starke Unterschiede auf. Anders der Befund bei der Betrachtung einzelner mobiler Dienste: Hier zeigt sich, dass selbst im iPhone-Land USA die Geräte mit dem Apfel-Logo durchaus nicht immer die Spitzenposition belegen. Ebenfalls interessant: User gehen nicht nur mit internetfähigen Handys oder Smartphones, sondern auch mit Geräten wie dem iPod touch oder diversen Spielekonsolen wie Nintendo Wii oder Sony Playstation Portable ins mobile Netz. Fazit für die Betreiber mobiler Websites: Während in Europa und Amerika ein großer Anteil aller Zugriffe über die weit verbreitete Geräte wie iPhone, iPod touch, Nokia E71 oder Blackberry Bold erfolgten, machte in vielen Fällen jedoch der sogenannte „Long Tail“ anderer Geräte deutlich über 50 Prozent aus. Wer sich mit seinem mobilen Web-Angebot also nur an den Marktführern ausrichtet, verschenkt eventuell Chancen, die die andere Hälfte des Marktes möglicherweise bietet. Interessierten steht der „Mobile Web Device Report“ zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.netbiscuits.com/mobile-device-report



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